Nehmen Sie Stellung zum Entwurf des Bebauungsplanes FUNKYTOWN!

Das Projekt „Funkytown“ des Berliner Entwicklers Trockland entsteht zwischen der Rummelsburger Landstraße und dem Funkhaus Berlin auf einer Fläche von etwa 50.000 qm. Geplant sind 9 Gebäude für Büros, Künstler und Gastronomie. Der Bebauungsplan ist veröffentlicht, und Stellungnahmen sind bis zum 30.01.2026 möglich.

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INFORMIEREN – MITMACHEN – GESTALTEN

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Karlshorst, liebe Vereinsmitgliederinnen und Vereinsmitglieder, vielen von uns mangelt es an demokratischen Erlebnissen, am Gefühl, selbst wirksam sein zu können. Ab und an ein Kreuz zu machen, ist vielen zu wenig. Und die Aufforderung, in eine Partei einzutreten, finden offenkundig

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Vom Verwaltungsdschungel zur Bürgerkommune: Warum Berlin eine dritte Stufe der Demokratie braucht

Berlin leidet unter einer unklaren Verwaltungsstruktur, die zu Frustration bei Bürgern führt. Der Vorschlag umfasst eine dreistufige Verwaltung, die die Bezirke zu eigenständigen Kommunen ermächtigt und eine neue Ortsteilebene einführt. Diese Reform zielt darauf ab, die Verantwortung zu klären und Bürgerbeteiligung zu stärken, um die Stadtentwicklung effektiv zu gestalten.

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Sport in Karlshorst – wann wird gut, was lange währt?

Eine Kleine Anfrage KA/1088/IX des CDU-Verordneten Benjamin Hudler Karlshorst wächst – doch die Sportinfrastruktur wächst nicht mit. Die Kleine Anfrage KA/1088/IX, die der CDU-Verordnete Benjamin Hudler am 2. Januar 2026 in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Lichtenberg einreichte, bringt die lange offenen Fragen zur Sportflächenentwicklung in Lichtenberg

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Nachbetrachtung zum Nikolaustag

Am Samstag hatte ja der Nikolaus getagt.Da habe ich zu meiner Frau gesagt:„Es schneit heute nicht, es ist nicht nass,Frau, weißte was,wir fahren mal zum ALEX Leute begucken“. Dort angekommen, überfiel uns ein leichtes Zucken.Wir haben sofort an Friedrich Merz gedacht,wie er s e i

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Vorschlag für eine neue dreistufige Verwaltungsstruktur für Berlin

Die vorgeschlagene dreistufige Verwaltungsstruktur für Berlin umfasst eine Landesebene mit klarer Steuerungsrolle, eigenständige Bezirke als „Großgemeinden“ und Ortsteil- sowie Quartiergremien mit eigenen Budgets. Der aktuelle zweistufige Aufbau führt zu unklaren Zuständigkeiten und begrenzter kommunaler Selbstverwaltung. Die angestrebte Struktur zielt darauf ab, lokale Demokratie und Bürgernähe zu stärken, indem Entscheidungen dort getroffen werden, wo sie Auswirkungen haben. Die Reform schließt auch ein, dass Bezirke selbstständig agieren können, während Ortsteilräte in den Entscheidungsprozess eingebunden werden, was die Effizienz der Verwaltung erhöhen und die Identifikation der Bürger mit ihrer Kommune fördern soll.

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Welche Zukunft hat der Trabersport in Deutschland?

Ein Sport in der Krise mit begrenzten Hoffnungszeichen Der deutsche Trabersport befindet sich in einer kritischen Phase. Obwohl der Sport eine lange Tradition hat und einige positive Entwicklungen zu verzeichnen sind, überwiegen die strukturellen Herausforderungen deutlich.ludwigs-pferdewelten+2​ Kernprobleme des deutschen Trabersports Pferdemangel als zentrales Problem: Das

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Kommentar zum Ilsekiez

Die geplante Innenhofbebauung im Ilsekiez, die 230-240 neue Wohnungen schaffen soll, gefährdet die vorhandene Grünfläche und Lebensqualität der Anwohner. Kritiker fordern eine Überarbeitung der Pläne, um sowohl den Verlust von Bäumen und Freiräumen als auch die negativen sozialen und ökologischen Auswirkungen zu verhindern.

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Ist die Bebauung der Innenhöfe im Ilsekiez Karlshorst städtebaulich vertretbar?

Die geplante Nachverdichtung im Ilsekiez durch den Bau von 230–240 neuen Wohnungen führt zu erheblichen Verlusten an Grünflächen und Bäumen, was die Lebensqualität und soziale Infrastruktur der Bestandsmieter gefährdet. Die städtebauliche Vertretbarkeit ist fraglich, da die Entwicklung vor allem den Wohnungsneubau priorisiert, anstatt die Grünräume zu erhalten.

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DDR-Wohnungsbau vs. aktuellem Berliner Hochhausleitbild

Das DDR‑Wohnungsbauprogramm setzte auf industriell gefertigte Großwohnsiedlungen, um Wohnraummangel schnell und flächendeckend zu beseitigen, mit stark zentralistischer Steuerung und stark regulierten, niedrigen Mieten für breite Bevölkerungsschichten. Das aktuelle Berliner Hochhausleitbild dagegen versteht Hochhäuser als punktuelle, hoch regulierte Projekte, die Funktionsmischung, architektonische Qualität, Klimaschutz und einen klaren Mehrwert für das Gemeinwohl sichern sollen, bleibt dabei jedoch in eine marktwirtschaftliche Logik mit investorengetriebenen Projekten eingebettet.

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